Monitoring
Monitoring
1. Identifikation
In einem ersten Schritt gilt es die relevanten Bewertungsportale, Meinungsvebreitende Quellen im Netz zu finden. Welches sind die meinungsführenden Shops im Bereich des Unternehmens?
In welchen Shops tauschen sich die User über Produkte aus? In welchen Bewertungsportalen wird über das Produkt gesprochen? Die in diesem Schritt identifizierten Medien stellen im weiteren Verlauf die Grundlage für eine umfassenden Untersuchungen dar.

2. Analyse
Die im ersten Schritt identifizierten Bereiche müssen schließlich tiefgehend analysiert werden. So wird zum Beispiel ein Meinungsbild der Bewertungen in Bezug auf Produkte erstellt. Die Wertung aller relevanten Produktbewertungen in den Online-Bewertungsportalen steht im Vordergrund.
Es muss die Pflicht des Unternehmens sein, stets über die Position der Produkte im Markt und über die Meinungen der Produkte umfassend informiert zu sein.

Dabei darf die Analyse sich nicht auf rein automatisierte Web- oder Text-Mining-Verfahren beschränken, sondern auch eine intellektuelle Auswertung anbieten. Hierbei werden Meinungen und Beiträge manuell kategorisiert und ausgewertet. Durch die Einzelbewertung der Informationsquellen gilt es dann alle relevanten Bereiche zu identifizieren, um sich dann auf die Auswertung und Beobachtung der Meinungsführer im Web zu konzentrieren. Nur so können Meinungen und Produktbewertungen zuverlässig analysiert werden.

3. Social Media Monitoring
Die Stellungen der Bewertungsportale als bedeutende Meinungsmacher für Produkte erfordert von Unternehmen eine genaue Beobachtung der Vorgänge in diesem Medium. Meinungen können innerhalb kürzester Zeit umschlagen, einzelne Beiträge eine Lawine von weiteren auslösen. Ein permanentes Monitoring der für die Unternehmen relevanten Bereiche ist daher unerlässlich, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein und mit Hilfe eines Frühwarnsystems effektives Issue Management betreiben zu können.